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Grenzsignalzaun Sperrzaun an der DDR Grenze |
| Am Signalzaun waren insgesamt 24 bzw. 32 Niederspannung führende Drähte im Abstand von ca. 10 cm angebracht, auf den senkrechten Teil vor den Streckmetallplatten entfielen dabei bei der Variante GSSZ II 16 Drähte, bei der Variante GSSZ I 24 Drähte aus rostfreiem Chrom-Nickel-Stahl, auf den oben angebrachten Y- oder T-Abweisern jeweils 4 Drähte je Richtung. Weiterhin existierten Varianten mit Übersteigschutz (ÜS), hier waren zusätzlich im Y-Abweiser senkrechte Glasfiberstäbe mit 4 Hochspannungsimpulse aussendenden Drähten angebracht. In den letzten Ausbaustufen der Grenzsignalzauntechnik wurde bei Durchtrennung oder Kurzschluss von Signaldrähten nur noch auf der Führungsstelle des Grenzabschnittes eine Auslösung signalisiert, bei älteren Ausführungen der 1970-er Jahre wurden dagegen auch direkt am Zaun ein Signalhorn und eine Rundumleuchte (Rot oder Blau - je nach Richtung) in Betrieb gesetzt.[weiterlesen] |
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Wildeck Obersuhl das letzte Haus an der ehemaligen DDR Grenze |
| Auf hessischer Seite führt die Landesstraße 3251 in Richtung Untersuhl in Thüringen. Rechts im Bild das ehemals „letzte Haus vor der Grenze“ in Obersuhl. Vor 1989 war hier Schluss für Bürger der BRD.Unmittelbar nach dem letzten Haus fing das Hoheitsgebiet der DDR an. Vor der Gebietsreform in den 70er Jahren war es den Bürgern von Obersuhl nicht einmal möglich mit dem Auto bis zu ihrem Haus zu fahren,da die Straße teilweise auch noch zur DDR gehört hat. [weiterlesen] |
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Die Zonengrenze zwischen Lübeck-Eichholz und Herrnburg |
| Die innerdeutsche Grenze zwischen Lübeck-Eichholz und Herrnburg zog sich auch durch die Landesstrasse 2 die über Jahre durch die Grenze eine Sackgasse war. Auf diesem Foto sieht man das Ender der Landstrasse 2. Grenzaufklärer und Bundesgrenzschutz stehen sich gegenüber aber eine Kommunikation hat es nicht gegeben da es den Grenzaufklärern verboten war.Im weiteren Verlauf sieht man die L 2 im Juni 2009 nicht mehr zu sehen von den Grenzanlagen der DDR. [weiterlesen] |
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Die Grenzaufklärer an der innerdeutschen Grenze (Gakl) |
| In den Grenztruppen sollten vornehmlich sowohl „politisch und ideologisch zuverlässige” als auch in stabilen familiären Verhältnissen lebende Soldaten verwendet werden. Einer der Gründe hierfür war der „Schießbefehl”, der zum Inhalt hatte, die Flucht über die Grenze mit allen Mitteln, also auch mit Waffengewalt und unter Inkaufnahme des Todes von Flüchtlingen, zu verhindern. Nicht zuletzt sollte die Zusammensetzung der Truppe gewährleisten, dass möglichst keine Grenzsoldaten die Gelegenheit zur Flucht wahrnahmen. Deshalb dienten kaum bzw. keine Soldaten mit engen verwandtschaftlichen Bindungen in die Bundesrepublik in den Grenztruppen. Ein ausgeklügeltes System der Diensteinteilung (kombinierter Einsatz von Soldaten passender Zuverlässigkeitsstufen zur gegenseitigen Überwachung) kam hinzu. Nach dem § 213 Abs. 2 des Strafgesetzbuches der DDR war ein Flüchtling kriminell, und offiziellem Sprachgebrauch ein Klassenfeind. Todesschützen wurden vom Staat ausgezeichnet, ansonsten wurden diese Grenzzwischenfälle geheim gehalten. [weiterlesen] |
Copyright © Angelo D Alterio 2009
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